Trockenes Auge

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Mit dem Begriff „Trockenes Auge“ wird in der Umgangssprache eine Benetzungsstörung der Augenoberfläche bezeichnet, die durch eine Verminderung der Tränenmenge (quantitative Tränenfilmstörung) oder durch eine veränderte Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit (qualitative Tränenfilmstörung) hervorgerufen wird. Häufige Gründe können beispielsweise Klimaanlagen, PC-Arbeit („Office-Eye“) oder auch hormonelle Umstellungen (Klimakterium) sein.

schematische Darstellung

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Behandlung

Nach genauer Untersuchung der genauen Ursache wird eine entsprechende Therapie verordnet. Eine häufige Basis-Therapie sind sogenannte Tränenersatzmittel, sollte eine schwerere Form vorliegen können auch sogenannte „Punctum Plugs“ aus Kollagen oder Silikon eingesetzt werden.