INFOABEND 26. Mai

tiefe Skleraektomie

Die tiefe Skleraektomie zählt zu der „nicht-penetrierende Glaukomchirurgie“. Der Unterschied zur konventionellen Trabekulektomie ist, dass das Auge nicht eröffnet wird und eine feine Gewebsbrücke bestehen bleibt. Dieses (für den Chirurgen) sehr aufwändige Verfahren zeichnet sich durch eine geringere Komplikationsrate, kürzere Liegedauer und deutlich schnellere Visusrehabilitation aus.